{"id":1669,"date":"2019-08-25T21:52:43","date_gmt":"2019-08-25T21:52:43","guid":{"rendered":"https:\/\/kalaji.de\/?p=1669"},"modified":"2019-09-07T11:53:47","modified_gmt":"2019-09-07T11:53:47","slug":"abschlussarbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kalaji.de\/?p=1669","title":{"rendered":"abschlussarbeiten"},"content":{"rendered":"\n<p>Die PDF-Datei sind passwortgesch\u00fctzt. Aus Datenschutzgr\u00fcnden werden die Zugangsdaten regelm\u00e4\u00dfig ge\u00e4ndert. Sollte Ihr Passwort nicht mehr funktionieren, fordern Sie bitte per&nbsp;<a href=\"mailto:kinan@kalaji.de\">E-Mail<\/a>&nbsp;oder <a href=\"https:\/\/kalaji.de\/?page_id=428\">Kontaktformular<\/a> das aktuelle Passwort an.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:justify\">Die  Bachelorarbeit befasst sich mit dem Aufbau und der Erprobung eines Messplatzes zur Untersuchung der Abschirmung elektromagnetischer Wechselfelder. Es wird die Abschirmwirkung von 8 Blechen aus 5 verschiedenen Werkstoffen (Kupfer, Stahl, legierter Qualit\u00e4tsstahl, Mu-Metall, Trafoblech) in Abh\u00e4ngigkeit des Abstandes von der Magnetfeldquelle f\u00fcr verschiedene Frequenzen f = 20, 40, 50, 60 und 80 Hz beobachtet und dokumentiert. Es wurde ein Messplatz aufgebaut, in welchem mittels einer Spule ein Magnetfeld erzeugt und mit einer Hall-Sonde die magnetische Flussdichte gemessen wird. Zun\u00e4chst erfolgten Messungen ohne Abschirmung, dann unter Verwendung jedes der zu untersuchenden Bleche. Bei vier der Materialien konnte eine mehr oder weniger starke Abschirmung beobachtet werden, w\u00e4hrend bei Kupfer eine geringere Abschirmwirkung zu verzeichnen war. Um einen Vergleich der verschiedenen Bleche und deren Abschirmwirkung erm\u00f6glichen zu k\u00f6nnen, wurden Abschirmfaktoren berechnet und in Diagrammen visualisiert. Hier zeigten 4 der 5 Materialien eine Frequenzabh\u00e4ngigkeit des Abschirmfaktors, w\u00e4hrend eines der Materialien keine Abh\u00e4ngigkeit von der Frequenz erkennen lie\u00df. Auff\u00e4llig war zudem, dass die Kurven des Abschirmfaktors f\u00fcr Stahl, legierten Qualit\u00e4tsstahl und Trafoblech mit zunehmendem Abstand zun\u00e4chst leicht ansteigen und anschlie\u00dfend mit weiterer Zunahme der Entfernung von der Spule wieder abfallen. Aufgrund unterschiedlicher geometrischer Abmessungen der untersuchten Bleche k\u00f6nnen nur bedingt vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bachelorarbeit-06.02.2017.pdf\">Bachelorarbeit <\/a><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Bachelorarbeit-06.02.2017.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:justify\">Meine Masterarbeit befasst sich mit der Auslegung eines PID-Reglers zur Steuerung eines Schlagfl\u00fcgel-Roboters. Es wird ein Schlagfl\u00fcgel-Roboter mittels PID-Regler gesteuert und die signifikanten PID-Parameter Kp, Ki, Kd werden anhand von drei Methoden (dynamische Methode, Ziegler Nichols Methode und experimentelle Methode) ermittelt und dokumentiert. Das Design eines Prototypenpr\u00fcfstandes wird vorgestellt, der einen Schlagfl\u00fcgelmechanismus verwendet. Somit kann die Steuerstrategie getestet werden, um die Auftriebskraft zu erreichen, die die Bewegung in einer bestimmten Flugposition steuert, die von einem Ultraschallsensor gemessen wird. Es wurde ein Messplatz aufgebaut, wobei ein Arduino Nano des Schlagfl\u00fcgel-Roboters genutzt und mit einem Ultraschallsensor gemessen wurde. Zun\u00e4chst erfolgten Messungen unter Verwendung der o.g. Methoden. Bei zwei Methoden konnte ein mehr oder weniger \u00e4hnliches Ergebnis beobachtet werden, w\u00e4hrend bei der dynamischen Methode der langsamste Parameter zu verzeichnen war. Um einen Vergleich der verschiedenen Methoden und deren Ergebnisse erm\u00f6glichen zu k\u00f6nnen, wurden die H\u00f6he in Prozent (Amplitude) berechnet und eine Visualisierung in Diagrammen erarbeitet. Hier zeigte die experimentelle Methode das beste Ergebnis. Aufgrund der Ungenauigkeit des Ultraschallsensors k\u00f6nnen nur bedingt vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Masterarbeit_Mohamad-Kinan-Kalaji-.pdf\">Masterarbeit<\/a><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Masterarbeit_Mohamad-Kinan-Kalaji-.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:justify\">Streulicht entsteht durch Brechkraftfehler im Auge und ist vergleichbar mit einer verschmutzten Fensterscheibe. Verursacht durch Tr\u00fcbung, Irispigmentierung oder altersbedingt beeintr\u00e4chtigt Streulicht das Sehen enorm, da das eigentliche Bild von einem Schleier \u00fcberlagert wird. Zur objektiven Streulichtmessung mittels EEG wurde am BMTI eine Messumgebung entwickelt. Durch Flickerstimulationen visuell evozierte steadystate Potentiale k\u00f6nnen mittels EEG sichtbar gemacht werden. Dieses Designprojekt widmet sich dem Ziel den Einfluss unterschiedlicher Stimuluskonfigurationen auf die G\u00fcte des EEG-Signals anhand einer Probandenstudie zu untersuchen. Dabei steht die Erh\u00f6hung der Robustheit der Messung im Vordergrund. Die Stimulationen werden bez\u00fcglich Messdauer, Frequenz, Leuchtdichte und Geometrie des Stimulus ver\u00e4ndert. Die Studie wurde an insgesamt 15 Probanden im Alter von 24 bis 31 Jahren durchgef\u00fchrt, von denen 13 f\u00fcr die Auswertung herangezogen wurden. Diese wurde mit MatLab und SPSS durchgef\u00fchrt. Um die Streulichtwerte der objektiven Messung zu ermitteln wurde eine st\u00fcckweise lineare Regression durchgef\u00fchrt. Deren Ergebnisse wurden anschlie\u00dfend untereinander und mit dem derzeitigen Standardverfahren zur Streulichtermittlung, dem C-Quant, verglichen und diskutiert. Die besten Ergebnisse konnten mit der Referenzmessung, einer Vergr\u00f6\u00dferung des Testfeldes, sowie einer Vergr\u00f6\u00dferung des effektiven Streuwinkels erreicht werden. Diese Ergebnisse beruhen allerdings lediglich auf einer Trendanalyse und einem Bewertungskatalog, da aufgrund der vorliegenden Daten keine statistisch belastbaren Aussagen zur Robustheit der Parameter m\u00f6glich waren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/DSP-.pdf\">Designprojekt<\/a><a href=\"https:\/\/kalaji.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/DSP-.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die PDF-Datei sind passwortgesch\u00fctzt. Aus Datenschutzgr\u00fcnden werden die Zugangsdaten regelm\u00e4\u00dfig ge\u00e4ndert. 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